Was das mit Bernie, Imelda
und Natalie zu tun hat, steht hier


Das Gerücht, dass nahezu
jeder Dresdner mindestens
einmal im Leben ein Souldier
war, können wir so nicht
bestätigen... doch seht selbst


 
  Das Gevatter Horn und Gerald, der Küchenchef,
sind zwei Seiten ein und desselben Kochlöffels,
mit dem hier immer kräftig in der Suppe gerührt
wird. Jetzt wird mit'm großen Löffel aufgegessen.
  The best seat in the house, pflegte man unter Schlagzeugern zu sagen, noch dazu, wenn einer mit seiner Übersicht den Platz besetzt. Soulweh behandelt man am besten mit Soulperlen.
  Wer beim ersten Konzert mit uns bereits seine Sticks verschenken muss, droht uns ein teurer Drummer zu werden. Halb so schlimm, solange er nebenher ausreichend Kohle "ran-stelzert".
  Wir können von Glück sagen, dass sie an Bord ist, denn um ein Haar hätten wir bei ihr 'ne Bruch-landung gemacht. Aber jetzt schnallt euch besser an, denn sie weiß, wo der Propeller hängt.
  Wehe, wehe wenn sie losgelassen! Dann wäscht sie euch den Kopf... Da kennt sie nix. Ganz im Gegenteil; von Haus aus beherrscht sie mehrere groovige Waschprogramme. Kernig & geschäumt.
  Auf halben Weg zum Mont Galipier sitzt einer am
Straßenrand und sucht sein Plektrum. Er wünscht
sich nur noch eins: eine Lance Armstrong Strato-
caster mit 6 Gängen.
  Der Seelenmann. Der euch was erzählen kann,
über zuviele verschiedene Noten, die höchsten
Töne und über die definitiv meiste Arbeit auf der
Bühne. Mr. All Over Geniuos High
  Die größte Klappe auf der Bühne. Kaum daß er zu
bremsen ist, falls die Musik mal nicht spielt. Ganz
zu schweigen davon, wenn die Band dann wieder
loslegt.