What When Where  
Bringing Down The House  
Ich bin mehr  
By My Side  
Get On Down  
Grapevine  





21.01. SOULNIGHT Groove Station
04.09.11 Kein Bild ersetzt tausend Worte
Zu einem der letzten Konzerte wurden wir mit einem Bild ange-
kündigt, sagen wir mal so; die meisten darauf leben wohl noch, aber die Aufnahme stammte definitiv aus dem vorigen Jahrhundert. Und es existiert dazu noch ein Negativ... Angespornt von derlei anachro-
nistischen Sachverhalten dachten wir, nun ist es auch egal, und gruben einmal quer durch die Jahrzehnte Pixel aus, die wir zu einem Livebild verbacken haben, wie man es gestellt nie hinbekäme...




















05.07.11 Die Welt ist klein, da hatten wir aber Glück
Wittenberg, Pillnitz, Mühlhausen... die Welttournee endet an einem verregneten Sonntagmorgen bei lecker Frühstück auf der 3K Probe-bühne, unweit der Stelle, wo sie dem alten Thomas Müntzer die Rübe runtergehauen haben. Mit von der Partie waren, neben einem, von der erstbesten Band der Stadt, tadellos grundausgebildetem Saxo-
honisten, auch Olaf, unser neuer Mann an den Tasten, ferner ein feiner Schlagzeuger mit französischen Wurzelwerk, der stumme Steff aus'm Småland und die gestrengte Gesangslehrerin Mechthild, sowie immer wieder gern; internationale Groupies.




















25.02.11 Es ist kalt im Norden
Von innen kleben Eisblumen am Fenster, der Probenraum sieht uns in voller Montur, die Heizung stöhnt, das Bier ist kristallklar. Was dann dazu führt, dass die Hörner funkeln, das Mundstück bis zum Anschlag raus muss und gesetzte Noten in Halftime geprobt werden. So passt aber wenigstens zwischen jede Sechzentel noch ein warmer Hauch in die Fäuste. Dann schon lieber Küchentischproben bei offenem Fenster, bis der Frühling naht...






















08.02.11 Wie die Zeit vergeht
merkt man wunderschön an diesen Bildern, die sich gerade eben noch selbst überholt haben. Noch vor drei oder vier Wochen hätten wohl Karen und Albrecht beim Betrachten diverser Studioeindrücke laut ausgerufen, Oh, sieh mal an, wer da noch alles mit war, bei den Aufnahmen. Und nun sind sie selbst draußen. Tränenden Auges und wehmütigen Herzens rufen wir euch hinterher, dass wir morgen anfangen werden, die Stunden zu zählen, in denen uns eure Arbeit und Gesellschaft ein Grund zur Freude war. Sollten wir damit bis zum Sommer fertig werden, stellen wir sicher erschrocken fest, wie sehr ihr uns fehlt. Dafür und noch für zwei, drei andere Dinge möchten wir euch danken.






















10.12.10 Den Chef wunderte gar nix mehr
Da haben wir wieder ein wohl beleumdetes Haus in Finsterwalde besucht und mussten feststellen, dass sich der Wirt mittlerweile gar nicht mehr wundert, wenn wir wieder mit drei neuen Leuten auf seine Bühne rücken. Mit geborgter Trombone und neuem Sax war der schon mal aufmerksam geworden und dann Matt, he came all the way down from Vancouver, da hat der Chef nur noch abgewinkt. Wir haben ihm die Haare vom Kopp gefressen und wieder schön Musike gemacht. Damit auch der Laden was davon hat.






30.10.10 Beim Möbelrücken
Von hier aus gesehen, war es ein schöner Sommerabend, aber fragt nicht, was es zu essen gab. Fleischbällchen zum Selberbasteln. Und Krebse, die den ganzen ABend mit den Scheren geklappert haben. Dagegen hilft nur Musik und ganz entspanntes Stühle rücken.























24.03.10 Das Ende einer Kneipenschlacht
Auf den ersten Blick schaut unser Trompeter hier aus, als wäre ihm beim Anblick des frisch gezapften Finsterwalder Hausgebräus eine leichte Übelkeit angekommen. Aber es war nicht so. Nach sechs Stunden Kneipennacht im Radigk's war er einfach noch zu müde, um schon wieder Durst zu haben. Ganz zu schweigen vom löschen. Diese ehrenvolle Aufgabe übernahm dann, der kurzerhand am kurzweiligen Tasteninstrument für den Alb in die Bresche gesprungene, Herr W. Er stellte die acht Litergläser in einer Reihe auf, Abstand jeweils einen Meter, und bat alle verbliebenen Gäste, ihm beim Instrumenteslalom Richtung Parkplatz zu helfen. Versprochen war versprochen. Verluste an Bier und Tasten sind nicht überliefert, und auch unser fast ortsansässiger Gitarrist gelangte ohne fremde Hilfe in sein Bett.

Apropos, gegen drei Uhr in der Frühe wurde Steffen gesichtet, wie er bei einem seiner einzigartigen Soli noch flockig und locker in den Knien federt.





















18.02.10 Wer sich nochmal ein Bild machen will
Weil uns immer wieder jemand fragt, ob es noch mehr Bilder aus der Groovestation gibt, wollen wir nochmal verraten, wo man diese findet. Schließlich standen ja zwischen Publikum und Band ungezählte, bis an die Zähne bewaffnete Kameraträger und -drücker. Die bereits genan-nten skatime.de und livereggae.de werden nunmehr noch durch plusz-party.de ergänzt und wem das nicht reicht, der findet auch hier noch Bilder von der 8. Dresdner Soulnight.
























27.01.10 Mehr Soul ging nicht
Wir danken unseren Gästen aus Berlin für die saugeile Show, den Männern an der Technik und am Einlass für die saubere Arbeit, und Antje und Tom für das lecker Essen, den fleißigen Bildermachern und besonders Bianca, sowie Allen die mitgeholfen haben, dass es ein solch herrlicher Abend war. Und nich zuletzt Danke an alle Freunde der handgeblasenen Soulmusik, die uns Samstagnacht besucht und angefeuert haben. Am 22. Januar 2011 sehen wir uns hoffentlich an gleicher Stelle..., also wir sind jedenfalls da!


Mehr Bilder von uns in Kürze. Für's Erste gelten folgende Adressen als lohnenswert. skatime.de und livereggae.de
Und hier könnt ihr sehen, wie es in der Groove Station zuging, als die Uhr auf 3 zeigte. Dies war die erste von fünf Zugaben:





















2009 Viel zu schnell war es um
Und trotzdem gab es nur Wenige, die nicht darüber froh waren, dass dieses Jahr endlich vorbei gegangen ist. Roman kann ein Lied davon singen. Und er tut das auch, wenn man ihn an die Regler lässt. Mal sehen, im Frühjahr werden wir uns sicher mit dem Gedanken anfreunden, Ihn zu besuchen... Den Rückspulknopf zu drücken.