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Romy

Vocals seit 2008

Wir können von Glück sagen, dass sie mit an Bord ist, denn um ein Haar hätten wir bei ihr 'ne Bruchlandung gemacht. Sich vercasten nennt man das. Wenn man im falschen Flieger sitzt und fröhlich winkt. Weil schon wieder 'ne Sängerin die Reißleine zog... Aber irgendwie wollte sie dann doch in unsere Richtung. Und jetzt schnallt euch besser an, denn sie weiß, wo der Propeller hängt.

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Micha

Vocals seit 1997


Ist mit der Gusche immer vorneweg und mit'm Schellenring hinterher. Hört Soulradio nur mit Sonnenbrille. »Music sounds better when you got your sunglasses on« Und hinter den Gläsern sieht man auch die Schmerzen der Welt nicht mehr so deutlich. Dagegen hilft eh nur musizieren. Wer gemeinsam musiziert, hat keine Angst mehr voreinander.

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Katja

Vocals seit 2009


Wehe, wehe, wenn sie losgelassen! Dann wäscht sie euch den Kopf... Da kennt sie nix. Ganz im Gegenteil; von Haus aus beherrscht sie mehrere groovige Haupt-Wasch-Gänge. Gern auch kernig & geschäumt. Und solange der Soul in der Schleuder ist, telefoniert sie, kocht sie und tanzt auf fast allen Hochzeiten der Stadt.

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Arne

Trombone seit 2015

Würde man die Namen derer hier auflisten, die alle schon einmal mit ihm die Klingen gekreuzt haben, es läse sich wie das who is who der sächsischen Kapellenkultur. Wir versprechen zwar keine Segnungen wie weiland bei Bischof Bert, werden aber als Band eine hübsche Zielfläche abgeben, sodass sein Horn auch mit verbundenen Augen ins Schwarze trifft.

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Walther

Bariton Sax seit 1992


»Niemand hat die Absicht, eine Soulband zu gründen« Ruft Walther eben noch auf der Fehlschicht-Probe. Und peng! Schon ist es passiert. Da hat der Küchenchef aber kräftig in der Soulsuppe gerührt. Und keine zweiundzwanzig Jahre später teilt das Gevatter Horn immer noch mit'm ganz großen Löffel aus.

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Rainer

Drums seit 2013


Eine Freundliche Übernahme nennen wir das mal, wenn die beste Aushilfe, die wir an dem Instrument je hatten, einfach sitzen bleibt. Weil es ihm hier gefällt. Timing und Noten übernimmt er glatt und seine Frau findet das auch okay. Solange wir nicht nächtelang in seinem Keller rumhängen...

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Stephan

Guitar seit 2012


Besonnen oder besessen, egal... wenn er die Saiten zupft, steht ihm ein Lächeln ins Gesicht geschrieben. Der Band ebenso. Andere wieder behaupten, nie wieder einen so guten Chef gehabt zu haben. Auch die Alterspyramide kippt endlich wieder zurück in die Ausgangslage. Wo auch die Band gerade älter geworden ist.

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Matthias

Technik seit 2016


Falls ihr mal dreißig Meter Verlängerungsschnur braucht, wir haben den Mann dafür. Lange bevor wir nach einem Techniker suchten, trat er ans Pult, und hatte auch noch Spaß dabei. Sonst pflegten wir immer zuerst nach der Größe des Wagens zu fragen, aber ihn hätten wir auch von der Straßenbahn abgeholt.

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Olaf

Piano seit 2010


»Wenn soviel gesungen wird, hört man meine Orgel gar nicht...« Hmmm, das sei ihm nachgesehen. Und mehr noch. Als das Tier am Klavier einst alles hinwarf, hob er das Zeuch wieder auf, ...ist ja eh alles bloß Blues in E. Leslie Light. Mehr steht nicht auf seinem Zettel. Höchstens noch die Farbfolge für die Fernbedienung von seinem Lichtkarussell.

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Marek

Bass seit 2012


Wegen ihm wurde die absolut stille Probe im Dunklen erfunden. Und wehe - einer sagt einen Ton. Er wüsst sonst'n Reim drauf. Das liegt bei ihm in der Familie. »Kennt ihr den..., Kinder?« Und Morgen erst..., da wirds was geben. Da erzählt euch die Bassforelle, wo Ur-Opa Carl-Gottlieb den Most holt.

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Henning

Drums seit 2004


»The best seat in the house« pflegt man unter Schlagzeugern zu sagen. Obendrein, wenn einer mit solcher Übersicht diesen Platz besetzt. Er sieht von hier aus alle Töne im Akkord, keine Chance zu schummeln. Das Uhrwerk tickt und tickt und tickt. Nur an den Kindern merkt man, wie die Zeit vergeht.

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Franzi

Tenor Sax, Alto Sax ab 2016

Die Fat Horns machen mit ihr und der Big-Band-Erfahrung, die sie mitbringt, eine gute Figur. Soviel steht fest. Und es scheint, als hätte der Soul nur auf sie gewartet. Stück für Stück zieht sie sich durchs Mundstück. Die Eroberungen liegen ihr vielleicht sogar im Blut, sie verdient schließlich ihre Brötchen mit Schlössern und Burgen.

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Kai

Trumpet seit 1997

Der Seelenmann. Der euch was erzählen kann. Über zu viele verschiedene Noten, in den höchsten Tönen und über die definitiv meiste Arbeit auf der Bühne. Statistisch gesehen. Pro Instrument. Falls alle seine Songs gespielt werden, seht ihr ihn an Trompete, Mundharmonika, Congas und Gesang. Mr. All Over Geniuos High!!! Jamiro Kai.

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Albrecht

Orgel 2006 bis 2011

Gebt mir sechzehn Takte, Leute, an denen ich mich festhalten kann, ...und dann werde ich euch schon zeigen, wofür die Pedale sind. Rechts das Gas und links? Die Bremse? Pah, Bremse ist für Mädchen. Das Tier am Klavier startet durch mit vier Händen. Hatten wir je' einen Organisten?

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Jenny

Vocals 2008 bis 2012

Mutig war sie. Stieg aus'm Publikum direkt bei der Band ein. Fühlte sich wohl inspiriert. Inspirationen waren ihr Ding. Bisweilen tänzelte sie schwerelos durch den Raum und verteilte Stimmen an alle Anwesenden. Da blieb es nicht aus, dass sich diejenigen erleichtert fühlten, die selber gerad keinen Jazz hatten.

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Matt

Bass 2010 bis 2012

The Bass Ship Alien. Alles Betteln und Flehen half nix. Und von Anfang an war ja auch klar, er würde wieder in sein Raumschiff steigen und abdüsen nach Vancouver BC. Zuletzt versuchten wir noch Bierkästen aufzutürmen rund um den Flughafen. Aber die Zeit war ein Hochgenuß für Kopf und Bauch.

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Darek

Bass 2004 bis 2008

Wenn es nicht der Mann am Bass ist, der dich antreibt, wer denn sonst...? Im vorigen Jahrhundert stieg er bei der Band schon einmal ein als Gitarrist und fand Jahre später endlich, wonach andere heute immer noch suchen. Als Bassist war Darek für jede Art von Groove zu haben und legte sich bei Allen ordentlich ins Zeug.

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Conny

Vocals 1992 bis 2007

Wer sie nicht kannte, der kannte nicht die Souldiers. Mit Leib, Seele und Stimme steht sie für den Background der Band. Und das von Anfang an. Ihr Licht stand dabei meist unter'm Scheffel. Auch wenn es Heiratsanträge aus'm Publikum gab, sang sie unbeirrt ihr Lied.

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Richard

Tenor Sax, Alto Sax 2011 bis 2013

Hätten wir vorher gewusst, was Richard für Eier hat, wir hätten nicht so auf Majas Saxophon gestarrt. Sein Ruf als bester Einwechselspieler steht unangefochten. Zwei feine Hörner hat er geblasen. Keiner außer ihm ging nach der Probe noch zur Session. Und keiner zog seine orangene Soulweste so ausdauernd gegen die braune Brut über.

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Karen

Vocals 2007 bis 2011

Gestiefelt und gespornt, gewandet in feinstes Tuch sorgte sie immer dafür, dass sich alle anderen auch gut angezogen fühlten. Legendär waren ihre schwedische Zunge, ihr Arsenal an Handtaschen und ihre mehrstimmigen Gospels zum Selberzusammenbauen.

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Christian

Bass 2009 bis 2011


Er ist mehr. Als die Sahne auf'm Dessert. Seine Talente liegen so vielfältig verstreut, da helfen nicht mal Kamm und Bürste, an jeder Ecke blitzt und funkt es. Haarstudio hat er aufgegeben, jetzt wird an Tonspuren geschnippelt.

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Mirko

Trombone 1992 bis 2008


Er stand für guten Sound, gute Laune und gutes Essen: Mirscho, die Ziehgeige-Zamostny. Tut er eigentlich immer noch, nur eben nicht mehr am Zug. The Fat Horns werden nach seinem Abtreten immer dünner... Da hilft nur Lachscarpaccio au lait.

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Thommy

Trombone 2013 bis 2014


Da blitzt der Schalk im blanken Blech, wenn er gerade nicht Klaviere trägt oder Biere stemmt, hält er ganz schön rein. Das Gedrängel am Zug schien jedenfalls erstmal vorbei. Aber dann lockte der Ruhm. Und immer dieselben Noten spielen..., das kann schon mein Dub.

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Steffen

Guitar 2003 bis 2012

Auf halben Weg zum Mont Galipier sitzt einer am Straßenrand und sucht sein Plektrum. Er wünscht sich nur noch eins: eine Lance Armstrong Strato-caster mit 6 Gängen. Das musikalische Großhirn konnte sich einfach nicht vorstellen, dass hinterm nächsten Berg wieder ein Bassist wartet; und stieg vom Rad.

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Reni

Drums 1992 bis 1996

Ein Lied, welches bei 3 nicht auf'm Baum ist, singt sie sofort. Mühelos wechselt sie zwischen Pearls und Toms.

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Maja

Tenor Sax, Alto Sax von 2008 bis 2010


Ihr brennen viele Dinge unter den Nägeln... Auch die Musike. Die spielt sie prinzipiell barfuß. Mindestens bis zum Knie. Wer hat, der kann. Und auch sonst vermag sie die Fat Horns spielend in Fancy Horns zu verwandeln. Alles was Recht ist, Maja...