The Fat Horns und ihr Flötenstorch

Aus einer fixen Sommer-Idee von Kai wurden über den Winter Bläser-Noten, aus einem Flötensolo wurde ein vierstimmiger Satz und in die Lücke sprang Micha als Flötenstorch in einer zeitgemäßen Verkleidung. Und mit einem beachtlichten Instrument, vor Schreck bliesen die Fat Horns beinahe daneben. Der einzige Weg, Steffen 2018 nocheinmal an seinen Gitarristenplatz bei TOTAL VOKAL zurückzulocken, führte über die Fat-Horns-brachiale Version von »Locomotive Breath«. Reni am Schlagzeug war auch begeistert von den beiden Bluesschwestern, Romy und Katja, die zu »Gimme Some Lovin« flott Haar und Hüften schwangen.

 

 

 

 




Klönsnack auf Hiddensee

 

Wenn Marek und Kai schonmal übersetzen nach Hiddensee, dann schauen sie auch auf einen Snack im Kino vorbei. Klar, dass Jörg Mehrwald das gleich festhält für sein Logbuch. Dabei outen sich die Herren Musiker als hoffnungslose Birnenkuchen-Romantiker. Also, damit musste ja jeder rechnen, der bei einem Kurztrip an die Ostsee den Kinomann in Dresden vergisst.

 



Schön gestartet

Nach einem kurzen Fühjahrsputz auf den presets, Matthi suchte nach Geräuschen vom vorigen Jahr, ging es flott durch die Proben für Torgau. Olaf, der nach’m Tempo fragte, wurde glatt damit versorgt. Auch seine Erinnerungen ans vorige jahr waren eher schwar/weiss. Stücke, die nur aus drei Harmonieen bestehen, mag er im Grunde. Natürlich nur, wenn er weiß, welche drei das sind. Zwischendurch blies Micha elf Eier aus, malte sie an und verpasste ihnen Sonnenbrillen. Alles war bereit für den Kar-Soul in der Bastion von Torgau, auch Romy gab ihrer Bandscheibe einen Klaps und überwand ihre Abneigung gegen längere Autofahrten. Audiovisuelle Einzelheiten werden gerade begutachtet und geschnitten, mehr davon in Kürze…

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We Are Happy To Support

Wir freuen uns gerad ein Loch ins Hemde, für Mr. FRED WESLEY einen Support bieten zu dürfen. Ganz besonders, weil ausgerechnet dem Arne, unserem Posaunisten, bereits 2007 bei WESLEY’s erstem Auftritt in der Tante Ju diese Ehre zuteil wurde. Und jetzt, wo der 1. April vorbei ist und diebezügliche Sprüche überwunden sind, futtern wir uns schonmal bissl mentale Kraft an für die House Party in der Tante Ju am 5. Mai.

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Da hüpft’s Herze

Genau die richtige Zeit jetzt, um ins flache Wasser der Ostsee raus zu rennen. Die grauen Dezembertage wollten sich nicht anders vertreiben lassen, da haben wir nochma bissl in den bewegten Bildern rumgewühlt. Schon allein wegen des Piratenfrühstücks müssen wir im Sommer zurück nach Rügen. Und den Insulanern oberhalb von Rügen versprachen wir, ein Nina Hagen Stück vorzubereiten. Romy wird auf Händen getragen, Katja schaukelt und Franzi bekommt die Kompassnadel gerade gerückt. Vor nicht ganz einem Jahr hatte Micha die Idee, sich ein Stück Musik zu wünschen. Wozu ist man denn so viele Jahre in einer Band? Hier seht ihr nun, wie allen das Herze hüpft dabei.