The Fat Horns und ihr Flötenstorch

Aus einer fixen Sommer-Idee von Kai wurden über den Winter Bläser-Noten, aus einem Flötensolo wurde ein vierstimmiger Satz und in die Lücke sprang Micha als Flötenstorch in einer zeitgemäßen Verkleidung. Und mit einem beachtlichten Instrument, vor Schreck bliesen die Fat Horns beinahe daneben. Der einzige Weg, Steffen 2018 nocheinmal an seinen Gitarristenplatz bei TOTAL VOKAL zurückzulocken, führte über die Fat-Horns-brachiale Version von »Locomotive Breath«. Reni am Schlagzeug war auch begeistert von den beiden Bluesschwestern, Romy und Katja, die zu »Gimme Some Lovin« flott Haar und Hüften schwangen.

 

 

 

 




Hoch lebe des Baritons Stiefel

 

Heute stecken wir dem Bandchef mal wieder was in den Stiefel, lange genug hat es ja gedauert. Alles Gute zum Geburtstag, Walther! Das Jahr ist fast rum, das Meer scheint so fern und kurz bevor der Schnee kommt, haben die Politeure ordentlich Schmiere gebraucht, um die Stereo-Loipe korrekt zu spuren, jetzt glänzen die Tonspuren wieder. „Kühlungsborn – what a lovely place… “ More about this video →


Den Sand aus den Augen wischen

 

Bis eben war er überall. Wärmte die Seele und den Rücken. Für einen Moment fühlte sich der Sommer 2017 an, als könne man ihn überreden länger zu bleiben, länger als seine Vorgänger jedenfalls. Doch nun rinnt er wieder durch unsere Hände. Wehmütig weinen wir der Sonne eine Träne nach. Und danach werden die Termine fürs neue Jahr gemacht. Wer noch einmal mit uns übersetzen will nach Vitte, oder einen Blick durch die Brille am Zingster Strand werfen möchte, ist herzlich eingeladen.

 


Vielmeer Kühlungsborn

Viel mehr geht nicht

Anhänger rückwärts rangefahren, bissl Musik, Dreie, Viere … kurz verbeugt, und Peng! war die Woche um. Den letzten Abend auf Rügen wehte uns der Wind beinahe aus unseren Händen, die Sonne ging unter, der Mond auf, und schon war sie vorbei, die schöne Zeit am Meer. Zirka siebzehn Stunden lang haben wir für unser Publikum musiziert und dabei in sieben Tagen 176 mal ein Lied angefangen auf der Bühne, sind dazu 33 Stunden Auto gefahren, wobei wir 2102 km zurücklegten, und haben vorher und nachher, teils auch währendessen eine unbekannte Menge Hopfenkaltschale zu uns genommen, diverse Liter eines chininhaltigen Wacholdergetränks erst gar nicht mitgerechnet… Viel mehr geht nicht. Danke an alle dreizehn Souldiers für den Spaß, deren Familien für die Kraft, sowie an alle Veranstalter für den Aufwand. Wir kommen wieder.

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  • Strandsoul 2017 at Vitte with The Souldiers

Get On The Boat

Hoch stand der Sanddorn am Strand von Hiddensee… Über unseren Köpfen öffnete sich das lang ersehnte, azurblaue Fenster, als wir die Insel anliefen. Und du weißt, dass nun alles gut wird, wenn Basti mit dem Trecker um die Ecke kommt, um den Anhänger von der Fähre zu ziehen, während sich Jörg Mehrwald um die Band kümmert.

 

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=AHgpIUiTAZI

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Zingst – Das ist unser Strand

Wenn man den zweiten Tag hintereinander bei Regen zu einem Konzert aufbricht, dann kippelt die Stimmung ein wenig hin und her. Kaum waren wir aber angekommen, gelobte der Himmel Besserung, eine steife Brise fegte alles fort, was noch zwischen uns und einem fetten Abend an der Seebrücke von Zingst stand. Sonne satt und ein spektakuläres Publikum, beide bedachten uns mit Streicheleinheiten, wir zogen glatt mit ihnen gleich und bedankten uns mit ordentlich Soul vom Feinsten. Apropos bedanken. Nachdem wir die Seebrücke besucht hatten, konnten wir an der Sonnenbrille nicht vorbei, ohne das Fotomotiv vom Zingster Strand einzusacken. Dort traf es sich gut, begeisterten Zuschauern unserer Show die Kamera in die Hand zu drücken. Bedankt haben sich auch heimlich nochmal ein paar Zingster…


Nachtigall, ick hör dir klimpern

Für den Soul fährt Carsten einmal bis zum Teepott und zurück, legt sich vorher noch Olafs Noten unters Kopfkissen und dann gibt er uns und euch die Ehre. Ihr seht die Souldiers am Samstag in Warnemünde also dankbar vor’m Klavier knien, wo es beim Auftakt zum STRANDSOUL 2017 auch gleich ordentlich zur Sache geht, die Setliste spricht von 130 Minuten feinstem Soul, direkt am Leuchtturm von Warnemünde.