Joyce-Lynn Lella

 

Gestern kam Joyce vorbei und gemeinsam haben wir an den Stücken gearbeitet, die ihr am 8. Mai in der Groovestation hören könnt. Seit drei Jahren leiht sie den medlz ihre wunderbare Alt-Stimme und freut sich schon sehr, einmal mit „so vielen Musikern“ auf die Bühne zu gehen. Wir stehen da in nichts nach, freuen uns schon auf das Konzert mit ihr und auf Euch, und dass ihr mit uns in den Mai tanzt.

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Johnny bringt »Soul Sound System« auf Touren

Alles fing ganz harmlos an; unser freundlicher Host JB Nutsch sang »Hör auf« von Manne Krug, Erklärte dem Publikum, dass es 2019 drei Shows geben soll in der Groovestation, die allesamt einen special guest auf die kleine Bühne bringen wollen. Eine oder einen, die der Einladung von Dresdens größter Soulband nicht widerstehen könnten und die eh schon immer mal mit mehr als 3 Musikern auf einer Bühne stehen wollten…

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Orange ist das neue Schwarz

Dass der Soul die Farbe orange hat, ist ja mittlwerweile bekannt. Das weiß ja selbst Fred Wesley, der uns in der Tante Ju angesicht unseres Schuhwerkes fragte, »Hey…, you wanna outshoe me?« Neu ist aber das orange shoe case, welches pünktlich zum Strandsoul 2018 Tourstart gefüllt wurde mit eben jenen bunten Latschen. Und wer mal einen Blick durch Katjas orange Brille wirft, wird den Soul hier und da wiederfinden im Alltag. Selbst der Sonnenuntergang in Kühlungsborn, wo wir nach Zinnowitz unser zweites Konzert gepielt haben, leuchtet zärtlich in der Seelenfarbe.  Weiterlesen →


The Fat Horns und ihr Flötenstorch

Aus einer fixen Sommer-Idee von Kai wurden über den Winter Bläser-Noten, aus einem Flötensolo wurde ein vierstimmiger Satz und in die Lücke sprang Micha als Flötenstorch in einer zeitgemäßen Verkleidung. Und mit einem beachtlichten Instrument, vor Schreck bliesen die Fat Horns beinahe daneben. Der einzige Weg, Steffen 2018 nocheinmal an seinen Gitarristenplatz bei TOTAL VOKAL zurückzulocken, führte über die Fat-Horns-brachiale Version von »Locomotive Breath«. Reni am Schlagzeug war auch begeistert von den beiden Bluesschwestern, Romy und Katja, die zu »Gimme Some Lovin« flott Haar und Hüften schwangen.

 

 

 

 


Hoch lebe des Baritons Stiefel

 

Heute stecken wir dem Bandchef mal wieder was in den Stiefel, lange genug hat es ja gedauert. Alles Gute zum Geburtstag, Walther! Das Jahr ist fast rum, das Meer scheint so fern und kurz bevor der Schnee kommt, haben die Politeure ordentlich Schmiere gebraucht, um die Stereo-Loipe korrekt zu spuren, jetzt glänzen die Tonspuren wieder. „Kühlungsborn – what a lovely place… “ More about this video →


Vielmeer Kühlungsborn

Viel mehr geht nicht

Anhänger rückwärts rangefahren, bissl Musik, Dreie, Viere … kurz verbeugt, und Peng! war die Woche um. Den letzten Abend auf Rügen wehte uns der Wind beinahe aus unseren Händen, die Sonne ging unter, der Mond auf, und schon war sie vorbei, die schöne Zeit am Meer. Zirka siebzehn Stunden lang haben wir für unser Publikum musiziert und dabei in sieben Tagen 176 mal ein Lied angefangen auf der Bühne, sind dazu 33 Stunden Auto gefahren, wobei wir 2102 km zurücklegten, und haben vorher und nachher, teils auch währendessen eine unbekannte Menge Hopfenkaltschale zu uns genommen, diverse Liter eines chininhaltigen Wacholdergetränks erst gar nicht mitgerechnet… Viel mehr geht nicht. Danke an alle dreizehn Souldiers für den Spaß, deren Familien für die Kraft, sowie an alle Veranstalter für den Aufwand. Wir kommen wieder.

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  • Strandsoul 2017 at Vitte with The Souldiers