Soul Soul System

Es kann nicht genug Soul geben – deswegen präsentieren sich The Souldiers in ihrem neuen Konzertformat zum ersten Mal mit Verstärkung am Gesang, die man in diesem Zusammenhang so nicht erwarten würde.  Ob nationaler Bühnenkünstler, wortgewandte Kabarettistin oder heimischer Ballvirtuose aus der Arena – Soul bewegt jeden! In Richtung Groovestation. Gemeinsam versprechen die Gäste, die Band und ein bestens bewanderter Mikrofonheld dieser Stadt, J.B. Nutsch, einen heißen Abend voller stimmgewaltiger Songs, treibender Grooves und fetten Bläserriffs.  Also… Vorbeikommen, Tanzen und Überraschen lassen!

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Hechtfest 2018

Nachdem die Temperaturen zurück kehren auf die messbare Skala des Thermometers, nachdem die Urlauber alle wieder eintrudeln und wir nun auch wissen, dass wir wieder auf der He(s)chteck-Bühne (Ecke Hashtstraße und Fichtenstraße) spielen, wie im Jahr zuvor, steht einem fetten STRANDSOUL 2018 Finale nix mehr im Weg. Falls ihr mit’m Boot kommt, leint es hinter der Bühne an. Sonntagabend halb sieben schneiden wir das letzte Stück aus der Hechttorte und freuen uns, wenn ihr eure schönen Körper vor die Bühne schleppt. Weil da Soul vom Feinsten und elf Musikanten auf euch warten.


Are You Gonna Go My Way

Auf Tour sind wir jetzt schon fast eintausendfünfhundert Kilometer gefahren und saßen dabei rund sechsundzwanzig Stunden im Auto. Kein Wunder, wenn die Band gleich nach dem Intro loslegt, als gäbe es kein Morgen mehr. Jedenfalls keines mit Soulmusik. Dringlich nach Bewegung fragt auch Micha beim Publikum nach, immer zu Beginn jeder Show. Die Nummer von Lenny Kravitz darf gern wörtlich genommen werden: Are you gonna go my way.

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Ho, ho, ho!

 

Flott den Probenraum gegen den Glühweintresen auf der Louisenstraße getauscht und Katja hinter ihrem Grill hervorgeholt – schon war der Saisonausklang perfekt. Bissl Schnee hat gefehlt, beim Geburtstagsständchen für Jennifer haben wir gepennt und außerdem vergessen der Maja Bescheid zu geben, dass sie ihr Horn hätte mitbringen sollen. Aber alles andere war festlich wie immer.


  • The Souldiers 2016 at Laubegast with KBMRMH
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with FK
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with SHKHRR
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with KBFK
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with MRMHRR
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with FK_2
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with KFFK
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with RRKH
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with RB
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with MH
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with THE FAT HORNS
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with SHMHMH

Some Kind Of Wonderful

 

Frischen Soul gab’s in Laubegast. Ein Stück, im Original von Soul Brothers Six aus dem Jahr 1967. Die Temperaturen waren auch danach. Und dazu spielten The Fat Horns wieder in einer Besetzung, wie noch nie zuvor. Obendrein ganz neu verstöpselt mit elektrischen Männlein im Ohr. Hier hatte Matthi die Finger drinne. Kristin schlug außerdem vor, dass es beim Blasen mehr nach Funk-Garde aussehen müsse. Hoch das Bein. Falls es davon Bilder gibt, fügen wir die noch ein. Versprochen.


Frischen Wind geblasen

So. Wind war mächtig in Weixdorf, von hinten wurde ordentlich geblasen. Endlich standen mal wieder vier fette Hörner oben. Ein neuer Souldier gab alles; Arne hielt rein mit der Posaune, was nach drei Stunden Blasmusike eben noch so ging. Und spielte sich auf Platz Nummer 69. Boah, zum niederknien. The Fat Horns heut auch mit Tomasz am goldenen Gehörn. Und Olaf mit einer Pudeldressur vom Feinsten, er hatte mal was einstudiert…

 

The Souldiers at Weixdorf 2015 with SHMHOGRB

Believe it or not. Wer nicht dabei war, weiß nicht, was er verpasst hat. Haben die Typen doch heimlich »Mustang Sally» einstudiert. Die Instrumente rotierten und ab ging die Post.




Frühling gibt’s nur draußen

Neulich bei der Langen Nacht in Laubegast war schon fast Frühling. Lange Nacht Soul in Laubegast gibt’s eben nur draußen. Die Bedingungen waren vom Feinsten, das Volk war uns gewogen und die Technik glänzte geradewegs stratofiziös. Großes Lob an Matthi, der einen herrlichen Soundcheck hingelegt hat. Dafür ist er extra in den Probenraum gekommen. Und hat allen gezeigt, wo es langgeht. Marek hatte die Idee, ein für alle mal den Soundcheck zu erledigen. Hochfahren, reinhalten, ferdd’sch. Gespeichert. Ab heute wundert sich jeder Kollege, wieso die Souldiers immer ohne Soundcheck auf die Bühne gehen. Das ist die neue Zeit. Telefon an den Mischer halten… und einzählen.