Soul Sound System erwartet Damenbesuch

Am kommenden Mittwoch ist es soweit; wir erwarten erneut eine Dame im Probenraum, um gemeinsam ein paar Stücke anzuschieben, welche wir euch am 9. Oktober in der GrooveStation zu Gehör bringen werden. Wir sind gespannt. Ihr Name ist einer ausgesuchten Menge an Mitmenschen durchaus geläufig, mehr noch ihre Stimme und ganz außer Frage steht ihr Geschick mit einem Mikrofon zu arbeiten …

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Soul Sound System mit Joyce Nuhill

 

Man kann es sehen. Wir hatten Spaß. Danke Joyce Nuhill. Und einer, der dazu auch immer ordentlich beiträgt, ist unser zungenfertiger Host JB Nutsch, ein in alle Wässerchen getauchter Bühnenheld. Der die 42,35 Euro Gage von uns gleich aufrundet und weiterreicht an Joyce Nuhill.

Apropos, mitten in den Vorbereitungen erfuhren wir, dass Joyce Lynn-Lella jetzt gern unter ihrem Künstlernamen auftreten möchte, was wir sofort unterschreiben. Und weil die Live-Videos noch von den zuständigen Kollegen nachsynchronisiert werden, plaudert JB Nutsch hier erstmal ein wenig mit Joyce über das Abi, die Rock-Opis und natürlich über die medlz.


Joyce-Lynn Lella

 

Gestern kam Joyce vorbei und gemeinsam haben wir an den Stücken gearbeitet, die ihr am 8. Mai in der Groovestation hören könnt. Seit drei Jahren leiht sie den medlz ihre wunderbare Alt-Stimme und freut sich schon sehr, einmal mit „so vielen Musikern“ auf die Bühne zu gehen. Wir stehen da in nichts nach, freuen uns schon auf das Konzert mit ihr und auf Euch, und dass ihr mit uns in den Mai tanzt.

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Noch 40 Tage

Gern singt er auch mal ein Lied. Dafür und für noch so manches andere musikalische Handwerk ist J.B. Nutsch stadtbekannt. Immer wieder mal steigt er auch in laufende Konzerte ein, wie gestern im Hecht, als er mit Elefunk »Superstition« zum besten gab. Und während er auf die Bühne stürmte, rief er noch in unsere Richtung, »… kein Problem, ich singe euch alles, was ihr wollt…«

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Im Oktober werden es 11 Jahre

 

Bald elf Jahre ist es her, dass JB Nutsch sich seinen Künstler-Namen erwarb. Mit vollsten Einsatz und mit braunem Schweiß. Aber so kennt man ihn bis heute. The hardest working man in show business. Hier zu sehen mit einer wundervollen Performance als einziger James Brown, der in Dresden jemals ordentlich angezogen auf eine Bühne kam.