Elbestrandsoul

 

Strandsoul 2016 in Pirna, das glaubt dir niemand… Aber wer unten genau hinschaut, kann sehen, dass auf den Shirts noch Platz war. Und so wurde Pirna zum Abschluss der Strandtour. Als dann auch noch eine Handvoll Videomaterial von Soul Man zwischen all dem Treibgut auftauchte, vom Strand auf Rügen, lag es nahe beides miteinander zu verschneiden. Wollten wir schon lange mal machen, aber nie hatte unser Kameramann Zeit sich selbst zu filmen.

So sah er also aus, der Sommer. Es hat ein wenig gedauert, ehe das Video fertig war. Demnächst wird das noch besser, da werfen Kai und Micha einfach ihre Drohnen hoch und dann heizen sie über den Teppich, Die App macht den Schnitt und noch bevor sie sich wieder erheben vom Schlussapplaus, steht das Ding im Netz.

 


  • The Souldiers 2016 at Laubegast with KBMRMH
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with FK
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with SHKHRR
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with KBFK
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with MRMHRR
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with FK_2
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with KFFK
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with RRKH
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with RB
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with MH
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with THE FAT HORNS
  • The Souldiers 2016 at Laubegast with SHMHMH

Some Kind Of Wonderful

 

Frischen Soul gab’s in Laubegast. Ein Stück, im Original von Soul Brothers Six aus dem Jahr 1967. Die Temperaturen waren auch danach. Und dazu spielten The Fat Horns wieder in einer Besetzung, wie noch nie zuvor. Obendrein ganz neu verstöpselt mit elektrischen Männlein im Ohr. Hier hatte Matthi die Finger drinne. Kristin schlug außerdem vor, dass es beim Blasen mehr nach Funk-Garde aussehen müsse. Hoch das Bein. Falls es davon Bilder gibt, fügen wir die noch ein. Versprochen.



Ins Nebelhorn geblasen

Mit dem Rückenwind von den letzten drei Konzerten rollt die Band, quasi mit abgestellten Motor, noch ein wenig durch den Nebel, in Richtung Jahresende. Und immer öfter gibt’s ja nun Tage, wo es einfach zu dunkel ist zum Proben… Und zu kalt ohnehin. Was bleibt dann zu tun? Probenraum aufräumen, Leergut einlösen, Schuhe besohlen lassen – und mal wieder ein paar von den Kamellen absingen.

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Noch 9 Tage

 

Dieses innige Flehen hätte auch auf Thommys Telefon landen können, als Tamara-Klingelton made by The Souldiers, denn Thommy machte sich statt zum posaunieren gerade auf einen anderen Weg. Zum großen Millionärsabwasch … Bekam eben Marek statt dessen den musikalischen Schreck. Am Morgen danach.

„Wo bist du, wo bist du – warum kommst du nicht?“

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