Klönsnack auf Hiddensee

 

Wenn Marek und Kai schonmal übersetzen nach Hiddensee, dann schauen sie auch auf einen Snack im Kino vorbei. Klar, dass Jörg Mehrwald das gleich festhält für sein Logbuch. Dabei outen sich die Herren Musiker als hoffnungslose Birnenkuchen-Romantiker. Also, damit musste ja jeder rechnen, der bei einem Kurztrip an die Ostsee den Kinomann in Dresden vergisst.

 


Wir sind dann mal weg

Keine Ahnung, wer die Quartiere so sauber abgebucht hat, aber wir starten unsere kleine STRANDSOUL 2016 Tour mit einer Hotelübernachtung, wechseln zu einer hübschen Ferienwohnung, auf welche dann die Zelte folgen und schließlich beenden wir die letzte Nacht direkt auf dem Fähranleger; hier lohnt es eh kaum schlafen zu gehen. Weil wir ne halbe Stunde nach Bühnen-Abbau schon wieder aufstehen müssen. Schlafen wir lieber gleich aufm Boot.

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Frühling gibt’s nur draußen

Neulich bei der Langen Nacht in Laubegast war schon fast Frühling. Lange Nacht Soul in Laubegast gibt’s eben nur draußen. Die Bedingungen waren vom Feinsten, das Volk war uns gewogen und die Technik glänzte geradewegs stratofiziös. Großes Lob an Matthi, der einen herrlichen Soundcheck hingelegt hat. Dafür ist er extra in den Probenraum gekommen. Und hat allen gezeigt, wo es langgeht. Marek hatte die Idee, ein für alle mal den Soundcheck zu erledigen. Hochfahren, reinhalten, ferdd’sch. Gespeichert. Ab heute wundert sich jeder Kollege, wieso die Souldiers immer ohne Soundcheck auf die Bühne gehen. Das ist die neue Zeit. Telefon an den Mischer halten… und einzählen.


Noch 9 Tage

 

Dieses innige Flehen hätte auch auf Thommys Telefon landen können, als Tamara-Klingelton made by The Souldiers, denn Thommy machte sich statt zum posaunieren gerade auf einen anderen Weg. Zum großen Millionärsabwasch … Bekam eben Marek statt dessen den musikalischen Schreck. Am Morgen danach.

„Wo bist du, wo bist du – warum kommst du nicht?“

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