The Fat Horns und ihr Flötenstorch

Aus einer fixen Sommer-Idee von Kai wurden über den Winter Bläser-Noten, aus einem Flötensolo wurde ein vierstimmiger Satz und in die Lücke sprang Micha als Flötenstorch in einer zeitgemäßen Verkleidung. Und mit einem beachtlichten Instrument, vor Schreck bliesen die Fat Horns beinahe daneben. Der einzige Weg, Steffen 2018 nocheinmal an seinen Gitarristenplatz bei TOTAL VOKAL zurückzulocken, führte über die Fat-Horns-brachiale Version von »Locomotive Breath«. Reni am Schlagzeug war auch begeistert von den beiden Bluesschwestern, Romy und Katja, die zu »Gimme Some Lovin« flott Haar und Hüften schwangen.

 

 

 

 


Da hüpft’s Herze

Genau die richtige Zeit jetzt, um ins flache Wasser der Ostsee raus zu rennen. Die grauen Dezembertage wollten sich nicht anders vertreiben lassen, da haben wir nochma bissl in den bewegten Bildern rumgewühlt. Schon allein wegen des Piratenfrühstücks müssen wir im Sommer zurück nach Rügen. Und den Insulanern oberhalb von Rügen versprachen wir, ein Nina Hagen Stück vorzubereiten. Romy wird auf Händen getragen, Katja schaukelt und Franzi bekommt die Kompassnadel gerade gerückt. Vor nicht ganz einem Jahr hatte Micha die Idee, sich ein Stück Musik zu wünschen. Wozu ist man denn so viele Jahre in einer Band? Hier seht ihr nun, wie allen das Herze hüpft dabei.


Wieder gut gelandet

Am gestrigen Sonntag sind wir mit Wehmut aber voller schöner Eindrücke gegen 22 Uhr wieder vorm Proberaum eingeritten. Fix den Anhänger ausladen und heeme ins Bette. Trotz aller Schönheit kann so ein Tour-Alltag zuweilen anstrengend sein.
Die nächsten Tage heißt es Fotos sortieren, Videos schnippeln und Audiomaterial abhören. Nur Katja und Micha hängen die nächsten ein zwei Wochen gleich noch den Familienurlaub in nördlichen Gefilden dran. Direkt danach gibt es dann auch was zu gucken.


Wir sind dann mal weg

Keine Ahnung, wer die Quartiere so sauber abgebucht hat, aber wir starten unsere kleine STRANDSOUL 2016 Tour mit einer Hotelübernachtung, wechseln zu einer hübschen Ferienwohnung, auf welche dann die Zelte folgen und schließlich beenden wir die letzte Nacht direkt auf dem Fähranleger; hier lohnt es eh kaum schlafen zu gehen. Weil wir ne halbe Stunde nach Bühnen-Abbau schon wieder aufstehen müssen. Schlafen wir lieber gleich aufm Boot.

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Sankt Pieschen Lightning

„Macht hinne, ich muss um dreie in Berlin sein“, so klang es früher immer aus der Gitarrenecke. Auf der Hebebühne vom ehrenwerten Herrn Andreas K. aus D. rumorte es dagegen in der Bläserecke. Gegen Ende des Sets verbreitete sich Reisefieber, weil Phillip mit seinem Horn zwei Stunden später in der Haupstadt anblasen sollte…

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Dem Affen Zucker gegeben

Es wurden wieder ein paar alte Bekannte gesichtet, als die Total Vokal Show auch 2016 einlud zum Bühnenspektakel. Zu Gast waren neben dem obligatorischen Steffen an der Gitarre und der unersetzbaren  Reni an den Drums, sowie Romy und Conny am Background auch Katja, Micha und Corina mit ihren Gesangsnummern von Skunk Anansie, David Bowie und Donna Summer.

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