Da hüpft’s Herze

Genau die richtige Zeit jetzt, um ins flache Wasser der Ostsee raus zu rennen. Die grauen Dezembertage wollten sich nicht anders vertreiben lassen, da haben wir nochma bissl in den bewegten Bildern rumgewühlt. Schon allein wegen des Piratenfrühstücks müssen wir im Sommer zurück nach Rügen. Und den Insulanern oberhalb von Rügen versprachen wir, ein Nina Hagen Stück vorzubereiten. Romy wird auf Händen getragen, Katja schaukelt und Franzi bekommt die Kompassnadel gerade gerückt. Vor nicht ganz einem Jahr hatte Micha die Idee, sich ein Stück Musik zu wünschen. Wozu ist man denn so viele Jahre in einer Band? Hier seht ihr nun, wie allen das Herze hüpft dabei.


Wieder gut gelandet

Am gestrigen Sonntag sind wir mit Wehmut aber voller schöner Eindrücke gegen 22 Uhr wieder vorm Proberaum eingeritten. Fix den Anhänger ausladen und heeme ins Bette. Trotz aller Schönheit kann so ein Tour-Alltag zuweilen anstrengend sein.
Die nächsten Tage heißt es Fotos sortieren, Videos schnippeln und Audiomaterial abhören. Nur Katja und Micha hängen die nächsten ein zwei Wochen gleich noch den Familienurlaub in nördlichen Gefilden dran. Direkt danach gibt es dann auch was zu gucken.


Sankt Pieschen Lightning

„Macht hinne, ich muss um dreie in Berlin sein“, so klang es früher immer aus der Gitarrenecke. Auf der Hebebühne vom ehrenwerten Herrn Andreas K. aus D. rumorte es dagegen in der Bläserecke. Gegen Ende des Sets verbreitete sich Reisefieber, weil Phillip mit seinem Horn zwei Stunden später in der Haupstadt anblasen sollte…

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Sturm auf das Winterpalais

Und ehe es noch jemand bemerkt, klopft schon das Neue Jahr an die Hütt’n. Da klingt es nur nachvollziehbar, dass wir fix nochmal alle zusammen in die Glut blasen. Der Grund ist ein wirtschaftlicher; Katja kommt einfach nicht weg vom Grill. Da verlegen wir die Mittwoch-Probe also direkt neben ihren Arbeitsplatz. Wir spielen am 26. NOV und am 10. DEZ jeweils 20.30 Uhr auf der Louisenstrasse in der Dresdner Neustadt.


Blond und knackig

Katja kam gerade in Fahrt. Da war die BRN auch schon vorbei. Genau in dem Moment kamen wieder andere gerade erst an… Auch Conny fand, sechzig Minuten Soul am Nachmittag seien indiskutabel, BRN hin, oder her. Wir geloben Besserung. Auch bei der Nachrichtenübermittlung. Da werden wir in Zukunft wieder auf Brieftauben setzen. Und mindestens doppelt so lange Setlisten schreiben.