Zingst – Das ist unser Strand

Wenn man den zweiten Tag hintereinander bei Regen zu einem Konzert aufbricht, dann kippelt die Stimmung ein wenig hin und her. Kaum waren wir aber angekommen, gelobte der Himmel Besserung, eine steife Brise fegte alles fort, was noch zwischen uns und einem fetten Abend an der Seebrücke von Zingst stand. Sonne satt und ein spektakuläres Publikum, beide bedachten uns mit Streicheleinheiten, wir zogen glatt mit ihnen gleich und bedankten uns mit ordentlich Soul vom Feinsten. Apropos bedanken. Nachdem wir die Seebrücke besucht hatten, konnten wir an der Sonnenbrille nicht vorbei, ohne das Fotomotiv vom Zingster Strand einzusacken. Dort traf es sich gut, begeisterten Zuschauern unserer Show die Kamera in die Hand zu drücken. Bedankt haben sich auch heimlich nochmal ein paar Zingster…


Nachtigall, ick hör dir klimpern

Für den Soul fährt Carsten einmal bis zum Teepott und zurück, legt sich vorher noch Olafs Noten unters Kopfkissen und dann gibt er uns und euch die Ehre. Ihr seht die Souldiers am Samstag in Warnemünde also dankbar vor’m Klavier knien, wo es beim Auftakt zum STRANDSOUL 2017 auch gleich ordentlich zur Sache geht, die Setliste spricht von 130 Minuten feinstem Soul, direkt am Leuchtturm von Warnemünde.


I Wanna Be There

 

Rainer packt gerade Musik aus…, Walther hat die Wäscheleine voller neuer Shirts…, Marek schrubbt den Anhänger blitzeblank…, Arne schmiert die Brote…, Franzi summt leis Happy Birthday…, Kai schreibt neue Noten auf…, Micha lädt die Akkus…, Katja sucht den Farbfilm…, Romy drückt den Stempel durch…, Olaf dreht Däumchen, weil Carsten seine Noten übt…, Stephan pinselt die Gitarre orange…, Matthi repariert den Lötkolben…, und Henning wundert sich über die Betriebsamkeit.





Klönsnack auf Hiddensee

 

Wenn Marek und Kai schonmal übersetzen nach Hiddensee, dann schauen sie auch auf einen Snack im Kino vorbei. Klar, dass Jörg Mehrwald das gleich festhält für sein Logbuch. Dabei outen sich die Herren Musiker als hoffnungslose Birnenkuchen-Romantiker. Also, damit musste ja jeder rechnen, der bei einem Kurztrip an die Ostsee den Kinomann in Dresden vergisst.

 



Schön gestartet

Nach einem kurzen Fühjahrsputz auf den presets, Matthi suchte nach Geräuschen vom vorigen Jahr, ging es flott durch die Proben für Torgau. Olaf, der nach’m Tempo fragte, wurde glatt damit versorgt. Auch seine Erinnerungen ans vorige jahr waren eher schwar/weiss. Stücke, die nur aus drei Harmonieen bestehen, mag er im Grunde. Natürlich nur, wenn er weiß, welche drei das sind. Zwischendurch blies Micha elf Eier aus, malte sie an und verpasste ihnen Sonnenbrillen. Alles war bereit für den Kar-Soul in der Bastion von Torgau, auch Romy gab ihrer Bandscheibe einen Klaps und überwand ihre Abneigung gegen längere Autofahrten. Audiovisuelle Einzelheiten werden gerade begutachtet und geschnitten, mehr davon in Kürze…

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