Strandsoul endet euphorisch im Hecht

So haben wir das gern. Nach dem ersten Konzert an der Ostsee, riefen uns Menschen zu, wir seien »die geilste Band, die je hier gespielt hätte«, und 6 Wochen später, nach dem Teppichklopfen im Hecht (der Sand muss ja raus), gaben begeisterte Menschen zu Protokoll, sie seien jetzt den dritten Tag aufm Hechtfest, aber erst die letzte Band beim Abschlusskonzert am Sonntagabend sei die Beste gewesen…

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Hechtfest 2018

Nachdem die Temperaturen zurück kehren auf die messbare Skala des Thermometers, nachdem die Urlauber alle wieder eintrudeln und wir nun auch wissen, dass wir wieder auf der He(s)chteck-Bühne (Ecke Hashtstraße und Fichtenstraße) spielen, wie im Jahr zuvor, steht einem fetten STRANDSOUL 2018 Finale nix mehr im Weg. Falls ihr mit’m Boot kommt, leint es hinter der Bühne an. Sonntagabend halb sieben schneiden wir das letzte Stück aus der Hechttorte und freuen uns, wenn ihr eure schönen Körper vor die Bühne schleppt. Weil da Soul vom Feinsten und elf Musikanten auf euch warten.



Noch 40 Tage

Gern singt er auch mal ein Lied. Dafür und für noch so manches andere musikalische Handwerk ist J.B. Nutsch stadtbekannt. Immer wieder mal steigt er auch in laufende Konzerte ein, wie gestern im Hecht, als er mit Elefunk »Superstition« zum besten gab. Und während er auf die Bühne stürmte, rief er noch in unsere Richtung, »… kein Problem, ich singe euch alles, was ihr wollt…«

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