Schön gestartet

Nach einem kurzen Fühjahrsputz auf den presets, Matthi suchte nach Geräuschen vom vorigen Jahr, ging es flott durch die Proben für Torgau. Olaf, der nach’m Tempo fragte, wurde glatt damit versorgt. Auch seine Erinnerungen ans vorige jahr waren eher schwar/weiss. Stücke, die nur aus drei Harmonieen bestehen, mag er im Grunde. Natürlich nur, wenn er weiß, welche drei das sind. Zwischendurch blies Micha elf Eier aus, malte sie an und verpasste ihnen Sonnenbrillen. Alles war bereit für den Kar-Soul in der Bastion von Torgau, auch Romy gab ihrer Bandscheibe einen Klaps und überwand ihre Abneigung gegen längere Autofahrten. Audiovisuelle Einzelheiten werden gerade begutachtet und geschnitten, mehr davon in Kürze…

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Da hüpft’s Herze

Genau die richtige Zeit jetzt, um ins flache Wasser der Ostsee raus zu rennen. Die grauen Dezembertage wollten sich nicht anders vertreiben lassen, da haben wir nochma bissl in den bewegten Bildern rumgewühlt. Schon allein wegen des Piratenfrühstücks müssen wir im Sommer zurück nach Rügen. Und den Insulanern oberhalb von Rügen versprachen wir, ein Nina Hagen Stück vorzubereiten. Romy wird auf Händen getragen, Katja schaukelt und Franzi bekommt die Kompassnadel gerade gerückt. Vor nicht ganz einem Jahr hatte Micha die Idee, sich ein Stück Musik zu wünschen. Wozu ist man denn so viele Jahre in einer Band? Hier seht ihr nun, wie allen das Herze hüpft dabei.


Ho, ho, ho!

 

Flott den Probenraum gegen den Glühweintresen auf der Louisenstraße getauscht und Katja hinter ihrem Grill hervorgeholt – schon war der Saisonausklang perfekt. Bissl Schnee hat gefehlt, beim Geburtstagsständchen für Jennifer haben wir gepennt und außerdem vergessen der Maja Bescheid zu geben, dass sie ihr Horn hätte mitbringen sollen. Aber alles andere war festlich wie immer.


Elbestrandsoul

 

Strandsoul 2016 in Pirna, das glaubt dir niemand… Aber wer unten genau hinschaut, kann sehen, dass auf den Shirts noch Platz war. Und so wurde Pirna zum Abschluss der Strandtour. Als dann auch noch eine Handvoll Videomaterial von Soul Man zwischen all dem Treibgut auftauchte, vom Strand auf Rügen, lag es nahe beides miteinander zu verschneiden. Wollten wir schon lange mal machen, aber nie hatte unser Kameramann Zeit sich selbst zu filmen.

So sah er also aus, der Sommer. Es hat ein wenig gedauert, ehe das Video fertig war. Demnächst wird das noch besser, da werfen Kai und Micha einfach ihre Drohnen hoch und dann heizen sie über den Teppich, Die App macht den Schnitt und noch bevor sie sich wieder erheben vom Schlussapplaus, steht das Ding im Netz.

 


Gratulanten im Bahnhofskino

 

Gründe zum Feiern gibts wie Sand am Strand. Das Zeltkino in Vitte auf Hiddensee sollte von uns  zum 5. Geburtstag ein Ständchen geschenkt bekommen. So war der Plan. Und wie wir gerade beim üben waren, fiel uns ein, dass wir ja Franzi vom Bahnhof Stralsund abholen sollten. Weil Franzi an ihrem Geburtstag nix besseres zu tun hatte, als alten Omas aus der Eisenbahn zu helfen, geriet das Intro etwas zu lang. Aber Matthi hat draufgehalten. Auch beim Fluchtreflex.

 


Ein Abend am Meer

 

Die Wolken, der Sand, das Meer.

Vollkommen überwältigt rannten wir nach dem letzten Ton ins nachtschwarze Meer. Nach dreihundert Metern gaben die Härtesten auf, die Wellen hatten gerade mal die Knie benetzt. Davon abgesehen war es ein toller Abend. Einzig der Fisch ging uns ab. Den hatten wir verpennt zu bestellen. Und statt Gräten und Flossen gab es BBQ mit Rippen drin.

 

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Sankt Pieschen Lightning

„Macht hinne, ich muss um dreie in Berlin sein“, so klang es früher immer aus der Gitarrenecke. Auf der Hebebühne vom ehrenwerten Herrn Andreas K. aus D. rumorte es dagegen in der Bläserecke. Gegen Ende des Sets verbreitete sich Reisefieber, weil Phillip mit seinem Horn zwei Stunden später in der Haupstadt anblasen sollte…

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»Eigentlich… kann ich’s«

Ach ja. Der alte T-Shirt Spruch. Eigentlich kann ich’s. Olaf übergibt die Fernbedienung trotzdem an Alb. Und den Spruch gleich mit. Alb hockt sich mal wieder in unseren Probenraum, denn er fand Buchholz immer schon einen magischen Ort und wird dort am Sonntag die Tasten drücken. Von den Dingern hat er immer noch genug. Eben wollte er nämlich blumig erklären, warum er ein nord stage 3 Piano und ein nord stage 2 Piano zuhause hat, da fiel sein Blick auf die bunte Musikmaschine…

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